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Die besten Schlauchboote im Überblick

Pumpen als Schlauboot-Zubehör

Bei allen Vorteilen, die Schlauchboote mitbringen, gibt es einen Faktor, den man nicht aus dem Auge verlieren darf, das Aufpumpen. Natürlich gibt es auch Schlauchboote, die auf einem Trailer transportiert werden, aber in aller Regel geht es ja genau darum, dass man sein Boot mühelos und einfach transportieren kann. Das funktioniert natürlich mit einem nicht aufgepumpten Schlauchboot ganz hervorragend.

Doch nun kommt es auf die Pumpe an. Hier sollte man sich genau überlegen, was man selber möchte, wie viel Aufwand man betreiben möchte, und vor allem, welche Voraussetzungen die Pumpe für das Schlauchboot erfüllen muss.

Hat man sich beispielsweise für ein Boot mit Hochdruckboden entschieden, so muss die Pumpe natürlich auch die entsprechende Leistung erbringen, um diesen Boden überhaupt aufpumpen zu können.

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Wichtige Eigenschaften von Pumpen

Grundsätzlich muss eine elektrische Pumpe so konzipiert sein, dass sie beim Erreichen des eingestellten Luftdrucks automatisch abschaltet.

Bei einer normalen Fußpumpe ist das nicht möglich, allerdings gibt es auch Modelle, die über ein eingebautes Manometer verfügen. Dank dieses Manometers lässt sich der Luftdruck im Schlauch des Bootes kontrollieren.

Der richtige Luftdruck ist entscheidend

Der Luftdruck darf in den Schläuchen des Bootes niemals zu hoch sein, sonst können die Nähte reißen und die Verklebungen an den Schläuchen können sich lösen.

Das gilt übrigens auch, wenn das Schlauchboot auf dem Wasser hohen Temperaturen durch die Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, da diese im Nachhinein den Druck in den Schläuchen ebenfalls deutlich erhöhen kann.

Aus diesem Grund sollte eine Pumpe stets an Bord mitgeführt werden. Denn es gilt auch andersrum, fallen die Temperaturen, weil das Wasser beispielsweise sehr kalt ist, vermindert sich entsprechend der Luftdruck im Boot.

Fuß-Pumpe mit Manometer

Dank des Manometers in der Fuß-Pumpe lässt sich der Luftdruck in den Schläuchen des Bootes jederzeit kontrollieren. So verhindert man, dass die Schläuche überstrapaziert werden und das Boot Schaden nimmt. Allerdings eignen sich manuelle Fuß-Pumpen nicht dafür, um einen Hochdruckboden ordnungsgemäß zu befüllen, da sie nicht die Leistung erbringen. Ihre Leistungsfähigkeit endet meistens bei 0,3 Bar.

Elektrische Schlauchboot Pumpe

Bei den elektrischen Schlauchboot Pumpen gibt es Modelle, die auch mit 12 Volt und Akku betrieben werden können. Bei diesen Modellen kann der integrierte Akku sowohl über die Steckdose, also über 220 Volt, oder über die 12 Volt aufgeladen werden. Häufig verfügen solche Pumpen über eine Leistungsfähigkeit von 1,5 Bar, damit lassen sich dann auch Hochdruckböden problemlos befüllen.

Doppelhub Kolbenpumpe mit Manometer

Nicht immer hat man die Möglichkeit, eine elektrische Pumpe zum Einsatz zu bringen. Das bedeutet aber nicht, dass man nun automatisch auf eine Fußluftpumpe zurückgreifen muss. Hier kann man eine Doppelhub Kolbenpumpe einsetzten. Dank des eingebauten Manometers hat man auch hier während des Pumpens immer den Luftdruck im Blick.

Automatik-Luftpumpe nutzen

Steht eine Steckdose für das Aufpumpen des Schlauchbootes zur Verfügung und wird zudem noch viel Leistung benötigt, dann sollte man sich vielleicht für eine Automatik-Luftpumpe entscheiden. Solche Pumpen sind derart kraftvoll, dass sie ein Schlauchboot binnen weniger Minuten aufblasen können. Die Schnelligkeit und die Kraft einer solchen Pumpe spiegeln sich allerdings auch in der Lautstärke während des Betriebs wider. Tröstlich ist natürlich, dass dieser Lärm nur wenige Minute anhält.