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Die besten Schlauchboote im Überblick

Schwimmweste als Schlauchboot-Zubehör

Eigentlich möchte man doch nur paddeln – und dann findet man sich konfrontiert mit einer riesigen Auswahl an Schwimmwesten. Doch welche ist nur eigentlich die richtige? Immerhin spricht man von Schwimmwesten, Rettungswesten oder auch von Schwimmhilfen, nur was ist eigentlich was?

Wenn im Allgemeinen über Schwimmwesten gesprochen wird, dann sind damit eigentlich Schwimmhilfen gemeint. Sie dienen eigentlich nur dazu, eine Person über Wasser zu halten. Hier muss der Träger weiterhin mitarbeiten. Im Grunde handelt es sich bei Schwimmhilfen um die gleiche Kategorie, aus der auch die Schwimmflügel oder aufblasbare Schwimmringe kommen. Damit zählen diese Artikel zu den Spielzeugen, die nichts mit einer echten Schwimmweste zu tun haben. Die Beschaffenheit einer echten Rettungsweste wird über eine DIN festgelegt.

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Anders als bei der Schwimmhilfe sorgen Rettungswesten dafür, die Person ohne ihr Zutun über Wasser zu halten. Dies gilt auch für den Fall, dass die Person ohnmächtig geworden ist. Eine Rettungsweste ist so konzipiert, dass sie die Person automatisch auf den Rücken dreht und dank des Ohnmachtskragens den Kopf stets über Wasser hält.

Ist dieses Kriterium nicht erfüllt, so handelt es sich um eine Schwimmhilfe, die im Volksmund als Schwimmweste bezeichnet wird.

Ab ins Schlauchboot und die richtige Weste finden

Laut der Definition scheint es nur Rettungswesten und Schwimmhilfen zu geben, aber gleichzeitig hat sich ein sehr großer Markt im Bereich Paddelwesten, Schwimmwesten, Tourenwesten, Kajakwesten, Kanuwesten usw. gebildet. Beim Paddeln geht es in erster Linie darum, welche Weste den persönlichen Ansprüchen am besten gerecht wird.

Feststoff Schwimmwesten

Diese Modelle haben eine gewisse Dicke und sorgen so gleichzeitig für einen Prallschutz, das kann gerade bei Wildwasserfahrten sehr von Vorteil sein. Zudem bieten sie auch einen gewissen Wärmeschutz und sind sofort einsatzbereit. An heißen Tagen, kann die wärmedämmende Wirkung als unangenehm empfunden werden.

Nachteil: Feststoff Schwimmhilfen bringen aufgrund ihrer erforderlichen Dicke eine Einschränkung in der Bewegungsfreiheit mit sich.

Aufblasbare Schwimmwesten

Diese Modelle sind nicht nur sehr leicht, sondern sie schränken auch nicht in der Bewegungsfreiheit ein. Automatik-Westen, die sich bei Wasserkontakt selbst aufblasen, sind beim Kanu- und Kajakfahren weniger angebracht. Nur für Kinder sind sie sinnvoll. Ansonsten bieten hier Halbautomatik-Westen die bessere Alternative. Sie werden durch das Ziehen an einer Kordel aktiviert.

Rettungswesten

Für den Einsatz auf einer Paddeltour sind sie weniger geeignet, da sie die Bewegungsfreiheit stark einschränken. Ein schnelles Paddeln ist so kaum möglich.

Schwimmwesten speziell für Kajak- und Canadier-Paddler

Es gibt auch eine große Auswahl an Schwimmwesten, die speziell für das Paddeln im Kajak oder Canadier konzipiert wurden. Mit ihren Ausprägungen sind sie die idealen Begleiter auf Kajak- und Kanutouren.

Diese Westen verfügen über perfekt angelegte Taschen, in denen sich verschiedene Dinge gut verstauen lassen. Zudem sind diese Westen mit vielen extrem wichtigen Features ausgestattet. Dazu zählen Cowtail, Notauslösungen, bombenfeste Schultergurte, Bauchgurte und Prallschutz. Zudem sind diese Westen so konzipiert, dass es hier einen genialen Kompromiss gibt zwischen Bewegungsfreiheit und Auftrieb. Gleichzeitig wurde bei diesen Westen auch an eine passende und schicke Optik gedacht.

Wichtig: In Sachen Schwimmweste sollten Kinder unter 10 Jahren grundsätzlich mit einer Rettungsweste ausgestattet sein.